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Gemeinsam stark für den Kinderschutz!

Herzlich Willkommen bei der DGfPI

Bild: Spielendes Kind

Wir sind ein Zusammenschluss von ca. 800 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland, die sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, aktiv für eine Verbesserung des Kinderschutzes einzutreten.

Die DGfPI bietet ein Forum für Angehörige aller Berufsgruppen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung Verantwortung tragen und mit den Betroffenen sowie deren Familien arbeiten.

Dazu zählen Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialarbeit, Pädagogik, Polizei, Justiz, Gerichts- und Bewährungshilfe, Medizin, Therapie und Beratung sowie aus Lehre und Wissenschaft.

Über uns und unsere Arbeit...

Aktuelle Fachtagungen

13.06.2017 Kassel - abgesagt zu wenig Anmeldungen
2. Arbeitstreffen "Arbeit mit Geflüchteten" (AmG)
Veranstaltungsort: Plansecur-Tagungsservice
Einladung und Anmeldung
 

21. - 23.06.2017 Buchenau
Präventionsfachtagung gegen sexualisierte Gewalt
Veranstaltungsort: Schloss Buchenau
Einladung und Anmeldung

Aktuelle Nachrichten

Stellenausschreibung für die Bundeskoordinierung spezialisierter Fachberatung gegen sexualisierte Gewalt in Kindeheit und Jungend in Berlin

Für die Geschäftsstelle der Bundeskoordinierung spezialisierter Fachberatung gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend BKSF in Berlin (www.bundeskoordinierung.de) suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n
(Voll‐)Jurist*in als juristische*n Referent*in

Stellenausschreibung

Aktuelle Nachrichten

SHELTER - Ein E-Learning-Curriculum für die Arbeit mit begleiteten und unbegleiteten geflüchteten Minderjährigen

Machen Sie mit im kostenfreien Online-Weiterbildungskurs SHELTER!

In dem interdisziplinären Projekt SHELTER wird ein E-Learning-Curriculum unter Mitwirkung von Fachkräften und Ehrenamtlichen entwickelt. Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe sowie in gesundheitsbezogenen Diensten für die Betreuung, Begleitung und Behandlung von jungen Menschen mit Fluchterfahrungen Verantwortung übernehmen, sollen dadurch langfristig adäquat auf die Bewältigungs- und Bedarfslagen der jungen Menschen mit Fluchterfahrungen vorbereitet werden. Sie sollen zudem in die Lage versetzt werden, Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendhilfe zu implementieren sowie Verständnis und Grundkenntnisse für Folgen von Traumatisierungen und psychische Belastungen in der Arbeit mit jungen Menschen mit Fluchterfahrung zu entwickeln. Die Teilnehmenden an dem Weiterbildungsangebot haben Zugriff auf Texte, Materialien und Videos sowie die Möglichkeit den Kurs zu evaluieren und weiterzuentwickeln. Auf diese Weise entsteht beteiligungsorientiert ein praxisnahes Curriculum.

Der Hintergrund
SHELTER ist eine Abkürzung für Safety & Help for Early adverse Life events and Traumatic Experiences in minor Refugees. Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von den Universitäten Hildesheim (Wolfgang Schröer), Bielefeld (Frank Neuner), dem Universitätsklinikum Ulm (Jörg Fegert) und der Hochschule Landshut (Mechthild Wolff) umgesetzt.

Die ersten Testkurse starten im Juli 2017. Hier können Sie sich bis einschließlich 18.06.2017 in eine Interessent_innenliste für eine Kursteilnahme eintragen.

Weitere Informationen zu einer möglichen Kursteilnahme finden Sie auf der Homepage des Verbundprojekts: shelter.elearning-kinderschutz.de

Kontakt: shelter@elearning-kinderschutz.de

 

Aktuelle Nachrichten

Call for Papers: Praxisbuch "Sexualisierte Gewalt und Pädagogik"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Forschungsprojekte und -verbünde zum Thema „Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten“ gefördert. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl vielversprechender Forschungsergebnisse, die für die pädagogische Praxis von Bedeutung sein können. Eine Auswahl dieser Ergebnisse sollen in einem Praxisbuch zusammengefasst werden. 

Das Praxisbuch wird im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts ProPEM („Profilbildung, Praxistransfer, Ethik und Monitoring im Rahmen der Förderlinie ‚Sexuelle Gewalt in pädagogischen Kontexten‘“) redaktionell betreut und ist eine Kooperation der Universität Münster (Prof. Martin Wazlawik) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (Prof. Arne Dekker).

Weitere Informationen zum Mitwirken

Aktuelle Nachrichten

Die Deutsche Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin (DGKiM)

hat einen Handlungsleitfaden zum Kinderschutz in Flüchtlingsunterkünften entwickelt.
Dieser Leitfaden möchte dazu beitragen, dass in den unterschiedlichen Flüchtlingsunterkünften mit den verschiedensten Bedarfen (große Hallen / eigene Wohnungen) ein Schutz- und Präventionskonzept aufgebaut werden kann, welches das Kindeswohl in seinen unterschiedlichsten Facetten sichert. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie mit dem Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung umgegangen werden muss. Der Leitfaden orientiert sich u.a. am Kinderschutzleitfaden der AG KiM und der DAKJ und am „Leitfaden zum Aufbau eines Präventionskonzeptes gegen sexuellen Kindesmissbrauch in Kinderkliniken“ (AG KiM).

Ergänzendes Hilfesystem

Seit Mai 2013 können Menschen, die von sexualisierter Gewalt in der Kindheit oder Jugend betroffen sind, Leistungen bei dem vom Runden Tisch sexuellen Kindesmissbrauchs angeregten Ergänzenden Hilfesystem beantragen. Näheres dazu unter
www.fonds-missbrauch.de

EHS-Koordination DGfPI endet zum 31.01.2017
Die Arbeit der Koordinierungsstelle zum Ergänzenden Hilfesystem (EHS) und Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich (FSM) durch die DGfPI e.V. endet zum 31.01.2017.

Ab 01.02.2017 übernimmt die Geschäftsstelle des Fonds selbst die Koordinationsaufgabe.

Wir bedanken uns für das Engagement aller beteiligter Fachberatungsstellen und sagen Danke!

 

Veröffentlichung des Abschlussberichtes der Bundesweiten Fortbildungsoffensive 2010 - 2014

Cover vom Bericht

Mit Veröffentlichung des Abschlussberichtes kommt dieses erfolgreiche und spannende Modellprojekt nun endgültig zum Abschluss.

"Handlungsempfehlungen zur Implementierung
 von Schutzkonzepten 
in Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe Erfahrungen und Ergebnisse der Bundesweiten Fortbildungsoffensive 2010 - 2014"

Weitere Informationen und Download

Der schnelle Kontakt

Sternstrasse 9 - 11
40479 Düsseldorf
Telefon:0211 - 4976 80 0
Telefax:0211 - 4976 80 20
E-Mail:info@dgfpi.de

BeSt - Beraten & Stärken

Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2018 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen.

Weitere Informationen

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