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Gemeinsam stark für den Kinderschutz!

Herzlich Willkommen bei der DGfPI

Bild: Spielendes Kind

Wir sind ein Zusammenschluss von ca. 750 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland, die sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, aktiv für eine Verbesserung des Kinderschutzes einzutreten.

Die DGfPI bietet ein Forum für Angehörige aller Berufsgruppen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung Verantwortung tragen und mit den Betroffenen sowie deren Familien arbeiten.

Dazu zählen Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialarbeit, Pädagogik, Polizei, Justiz, Gerichts- und Bewährungshilfe, Medizin, Therapie und Beratung sowie aus Lehre und Wissenschaft.

Über uns und unsere Arbeit...

Aktuelle Fachtagungen

08.11.2019 Düsseldorf - 17. Werkstattgespräch für Praktiker_innen, die mit sexuell übergriffigen Kindern und Jugendlichen arbeiten

22.11.2019 Fulda - 16. Treffen der AG - Sexualisierte Gewalt

Ausschreibung für die zweite Projektphase des Bundesmodellprojektes Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt

Im Januar 2020 startet die zweite Phase des Modellprojektes. Im Zeitraum von Januar 2020 bis Dezember 2021 werden fünf weitere Fachberatungsstellen in das Bundesmodellprojekt aufgenommen. Alle Informationen zur Teilnahme und zur Bewerbung finden Sie im Ausschreibungsdokument.

Ausschreibung zur Teilnahme am Modellprojekt - Zweite Förderphase 2020 - 2021

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 31. August 2019 an wir-vor-ort@dgfpi.org.

Bei Fragen zur Bewerbung wenden Sie sich an die Koordinierungsstelle von Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt:

Mail: wir-vor-ort@dgfpi.org
Telefon: 030 88916864

Hilfe für Betroffene sexualisierter Gewalt wird fortgesetzt

Das Bundeskabinett hat die langfristige Finanzierung des Fonds Sexueller Missbrauch beschlossen. Betroffene sexualisierter Gewalt im Kindes- und Jugendalter sollen weiterhin Hilfen vom Bund erhalten. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch mit dem Bundeshaushaltsentwurf für 2020 beschlossen, dass die Finanzierung des Fonds „Sexueller Missbrauch im familiären Bereich“ fortgesetzt wird. Anträge auf Hilfen an den Fonds können damit weiterhin gestellt werden. Bisher sind rund 11.500 Anträge eingegangen. Vorbehaltlich der Zustimmung durch das Parlament werden die Mittel im Vergleich zu 2019 um 28,4 Millionen Euro auf 45,4 Millionen Euro aufgestockt.

DIe Pressmitteilung vom 26.06.2019 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finden Sie hier.

"Wenn Hilfe zu weit weg ist - Fachberatungsstellen gegen Kindesmissbrauch" - Radiobeitrag am 17. Juli 2019

Spezialisierte Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend sind selten bedarfsgerecht ausgestattet, nicht flächendeckend verteilt und haben für einige Zielgruppen kaum Angebote. Diese für die Fachwelt keineswegs neue Tatsache wurde von der Journalistin Beate Hinrichs zum Anlass für einen Radiobeitrag genommen.

"Wenn Hilfe (zu) weit weg ist - Fachberatungsstellen gegen Kindesmissbrauch"

am Mittwoch, 17. Juli 2019, zwischen 10:05 und 11:00 Uhr zu hören auf WDR 5 in der Sendung "Neugier genügt".

Der Beitrag steht nach der Ausstrahlung  auf der WDR5-Homepage zum Download unter folgendem Link bereit: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/index.html

Warum eine Auseinandersetzung mit der politischen Instrumentalisierung und Stereotypisierung sexualisierter Gewalt notwendig ist

Das Netzwerk Hamburger Einrichtungen gegen sexualisierte Gewalt (NEXUS) hat ein Selbstverständnis erarbeitet, in dem sich die Beratungsstellen gegen die politische Instrumentalisierung und Stereotypisierung sexualisierter Gewalt positionieren: Selbstverständnis NEXUS.

100% für Beratung. Öffentlichkeitskampagne der BKSF

Die Finanzierungsnot vieler Fachberatungsstellen und die Finanzierungspraxis auf kommunaler und Länderebene wird in der Öffentlichkeitskampgange in einem Video mit dem Titel „JETZT REICHT’S“ thematisiert, das auf der BKSF-Vollversammlung gedreht wurde. Das Video finden Sie unter folgendem Link: 100% daneben!

Bayernweites Fortbildungsprojekt 2018 - 2020: Tandemfortbildungen für Fachkräfte aus Erziehungsberatungs- stellen und den Jugendämtern zum Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

Hier finden Sie detaillierte Informationen zu den Fortbildungsterminen und Anmeldebedingungen

(Oder unter: Was wir tun - Bayernweites Fortbildungsprojekt 2018 - 2020 - Tandemfortbildungen)

Das bayernweite Fortbildungsprojekt richtet sich an Fachkräfte aus den Allgemeinen Sozialen Diensten bzw. der Bezirkssozialarbeit und aus den Erziehungsberatungsstellen, die jeweils als "Tandem" an diesen Fortbildungen teilnehmen. Ziel ist die Förderung der Kooperation und Zusammenarbeit von Erziehungsberatung, Jugendamt und Fachberatungsstellen in Verdachtsfällen bzw. in komplexen Fällen sexualisierter Gewalt, sowie die Verbesserung des Schutzes und eine bedarfsgerechte Unterstützung von Kindern und Jugendlichen. Die Fortbildner_innen sind Fachkräfte aus den spezialisierten Fachberatungsstellen in Bayern. Einzelne Fortbildungsreihen werden durch Fortbildner_innen-Teams aus Fachberatungsstellen und dem Allgemeinen Sozialen Dienst umgesetzt.

Auftraggeberin ist die LAG Erziehungsberatung Bayern, gefördert wird das Fortbildungsprojekt durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.

Die ersten beiden Fortbildungsreihen, bestehend aus je zwei 3-tägigen Modulen starteten im Dezember 2018 in München. Weitere 16 Fortbildungsreihen sind über alle 7 Regierungsbezirke verteilt und werden im Zeitraum 04.2019 bis 09.2020 stattfinden. Die Ausschreibung folgt.

Projektleitung seitens der DGfPI: Sylvia Fein fein@dgfpi.de.

Nähere Informationen zum Ziel und Konzept des Fortbildungsprojektes sowie Informationen zu Terminen und Anmeldung finden Sie hier.

Der schnelle Kontakt

Sternstrasse 9 - 11
40479 Düsseldorf
Telefon:0211 - 4976 80 0
Telefax:0211 - 4976 80 20
E-Mail:info@dgfpi.de

BeSt - Beraten & Stärken

Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2020 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen.

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