Startseite

Gemeinsam stark für den Kinderschutz!

Herzlich Willkommen bei der DGfPI

Bild: Spielendes Kind

Wir sind ein Zusammenschluss von ca. 700 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland, die sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, aktiv für eine Verbesserung des Kinderschutzes einzutreten.

Die DGfPI bietet ein Forum für Angehörige aller Berufsgruppen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung Verantwortung tragen und mit den Betroffenen sowie deren Familien arbeiten.

Dazu zählen Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialarbeit, Pädagogik, Polizei, Justiz, Gerichts- und Bewährungshilfe, Medizin, Therapie und Beratung sowie aus Lehre und Wissenschaft.

Über uns und unsere Arbeit...

 

Die DGfPI-Geschäftsstelle ist umgezogen!

Mit dem Start in das neue Jahr ist auch die Geschäftsstelle erfolgreich umgezogen. Ab sofort finden Sie uns in der Elisabethstraße 14, 40217 Düsseldorf. Umzugsbedingt sind wir derzeit nur per Mail erreichbar. Wir arbeiten gerade an einer schnellen Lösung, um auch wieder telefonisch für Sie erreichbar zu sein. 

Aktuelle Fachtagungen

26.02.2021
19. Treffen der AG Sexualisierte Gewalt

12. - 13.03.2021
15. Internationale Kasseler Fortbildung: Basiskurs "Kinderschutz in der Medizin"

05. - 07.05.2021
14. Vernetzungstreffen aller Einrichtungen, die mit männlichen Betroffenen sexualisierter Gewalt arbeiten

23. - 25.06.2021
Präventionsfachtagung gegen sexualisierte Gewalt

04.10.2021
4. Vernetzungstag Täterarbeit

Appell der DGfPI an die Abgeordneten des Bundestages:

Die Gesetzesvorlage Kinderrechte ins Grundgesetz muss überarbeitet werden, damit die Kinderrechte Vorrang bekommen

Die DGfPI appelliert an die Abgeordneten der Koalitionsparteien und der Oppositionsparteien FDP, Grüne-Bündnis 90 und die Linke, den aktuellen Formulierungsvorschlag zur Erweiterung von Art. 6 des Grundgesetzes abzulehnen. Dieser Entwurf darf keine Zweidrittelmehrheit bekommen.

Den vollständigen Appell vom 20.01.2021 finden Sie hier.

FORTBILDUNGSNETZ sG - Datenbank für Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend

Start der Anmeldephase

Wir freuen uns, dass ab sofort für alle Fortbildner*innen, die Veranstaltungen zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend durchführen, eine Aufnahme im "Fortbildungsnetz sG" möglich ist.

Das "Fortbildungsnetz sG - Datenbank für Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend“ ist ein Online-Angebot, über das sich Fortbildungssuchende und qualifizierte Fortbilder*innen zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend einfach(er) finden und vernetzen können. Die Webseite des "Fortbildungsnetzes sG" wird Ende des Jahres veröffentlicht. Mitarbeiter*innen im pädagogischen Arbeitsfeld können sich dann bundesweit über aktuelle und passende Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend informieren.

Fortbildner*innen aus Institutionen und Freiberufliche können nach Anmeldung ihr Profil und ihre Angebote online einstellen. Das Angebot ist kostenfrei. Sie erhalten mit dem "Fortbildungsnetz sG" die Möglichkeit, ihre Bildungsexpertise zu präsentieren, sich leichter auszutauschen und zur Qualitätssicherung und -entwicklung beizutragen.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Veröffentlichung Fachartikel: "Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt. Bundesweites Modellprojekt stärkt Fachberatung in ländlichen Regionen."

Sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend ist endlich mehr ins gesellschaftliche Bewusstsein gerückt – jedoch liegt der Fokus meist auf den spektakulären Fällen. Der Versorgungsalltag für Betroffene in ländlichen Regionen ist selten im Blick.

Claudia Igney und Lisa Monz zeigen in dem Fachartikel "Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt. Bundesweites Modellprojekt stärkt Fachberatung in ländlichen Regionen." (In: Trauma & Gewalt, Heft 3, 14. Jg. (2020): 225-236) auf, was spezialisierte Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend leisten und wo die Chancen und Herausforderungen für Schutz und Hilfe im ländlichen Raum liegen. Sodann werden erste Erkenntnisse aus dem bundesweiten Modellprojekt Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt, in dessen Rahmen Fachberatung in acht Modellregionen gestärkt wird, vorgestellt. Diese basieren auf den Bewerbungen von Fachberatungsstellen aus dem ganzen Bundesgebiet und Erfahrungen aus dem ersten Projektjahr.

Den vollständigen Artikel zum Download finden Sie hier.
Die kostenpflichtige Vollversion der Fachzeitschrift finden Sie hier: www.traumaundgewalt.de.

AWMF S3+ Kinderschutzleitlinie der DGKiM

Die AWMF S3+ Leitlinie Kindesmisshandlung, -missbrauch und -vernachlässigung unter Einbindung der Jugendhilfe und Pädagogik wurde im Februar 2019 veröffentlicht. Neben der Langfassung und dem Leitlinienreport wurden weitere Materialien und Informationen zur Leitlinie veröffentlicht, die Sie unter folgendem Link finden: Kinderschutzleitlinie DGKiM und hier.

Hinweis Hilfetelefon "Sexueller Missbrauch"

Aufgrund der aktuellen Situation können viele Therapeutinnen und Therapeuten sowie spezialisierte Fachberatungsstellen persönliche Beratungstermine für Betroffene, Angehörige und andere Personen momentan nur sehr eingeschränkt anbieten. Oftmals ist aber eine telefonische Beratung weiterhin möglich.

Wir möchten Sie zusätzlich auf das Angebot des Hilfetelefons „Sexueller Missbrauch“ hinweisen. Das Hilfetelefon leistet telefonisch Beratung und Hilfe. Unter der Nummer 0800  -22 55 530 (kostenfrei + anonym) erhalten Sie bei Bedarf Unterstützung sowie die Möglichkeit zur persönlichen Entlastung. Auch in Verdachtsfällen können Sie sich an das Hilfetelefon wenden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr erfahren im Umgang mit dem Thema sexueller Kindesmissbrauch. Das Team besteht aus psychologisch und pädagogisch ausgebildeten Fachkräften.

Die Sprechzeiten des Hilfetelefons „Sexueller Missbrauch“ sind:

montags, mittwochs und freitags 9 – 14 Uhr
dienstags und donnerstags 15 – 20 Uhr

Neue Website zum Präventionsprogramm "Ben & Stella"

Im Rahmen des Modellprojekts „Beraten und Stärken (BeSt) werden bundesweit bis 2020 in über 80 Einrichtungen modellhaft Strukturen für den Kinderschutz verbessert und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Thema sexualisierte Gewalt fortgebildet. Ein weiterer wichtiger Baustein ist das Präventionsprogramm "Was tun gegen sexuellen Missbrauch - Ben & Stella wissen Bescheid", das speziell für Kinder und Jugendliche mit kognitiven Beeinträchtigungen entwickelt wurde. Bereits über 750 Mädchen und Jungen haben daran teilgenommen. Aus Anlass des Netzwerktreffens ging eine Website online, auf der sich Kinder und Jugendliche, Eltern und Fachkräfte über das Programm informieren können.

benundstella.de

Der schnelle Kontakt

Elisabethstraße 14
40217 Düsseldorf
Telefon:0211 - 4976 80 0
Telefax:0211 - 4976 80 20
E-Mail:info@dgfpi.de

BeSt - Beraten & Stärken

Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2020 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen.

Weitere Informationen

Unterstützen Sie uns

Ihre Spende fließt direkt in unsere Arbeit! Auf Wunsch können Sie gerne den genauen Verwendungszweck Ihrer Spende mit uns absprechen.
Weitere Informationen

DGfPI auf Facebook