Pressemitteilung des BMI und BKA – Keine Entwarnung: Fallzahlen des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen weiterhin besorgniserregend hoch
Digitale Tatbegehungsformen und KI haben zunehmend Einfluss auf den sexuellen Missbrauch an Minderjährigen.
Die Fallzahlen bei Sexualdelikten an Kindern und Jugendlichen sind im Jahr 2025 in vielen Bereichen gestiegen. Immer mehr Delikte werden online begangen: So verzeichneten u. a. Straftaten mit jugendpornografischen Inhalten und der sexuelle Missbrauch von Kindern ohne Körperkontakt neue Höchstwerte. Durch die Digitalisierung und die technologische Fortentwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) verändern sich Tatbegehungsweisen.
