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Gemeinsam stark für den Kinderschutz!

Herzlich Willkommen bei der DGfPI

Bild: Spielendes Kind

Wir sind ein Zusammenschluss von ca. 700 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland, die sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, aktiv für eine Verbesserung des Kinderschutzes einzutreten.

Die DGfPI bietet ein Forum für Angehörige aller Berufsgruppen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung Verantwortung tragen und mit den Betroffenen sowie deren Familien arbeiten.

Dazu zählen Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialarbeit, Pädagogik, Polizei, Justiz, Gerichts- und Bewährungshilfe, Medizin, Therapie und Beratung sowie aus Lehre und Wissenschaft.

Über uns und unsere Arbeit...

 

Stellenausschreibung für die DGfPI-Geschäftsführung - Verlängerung der Bewerbungsfrist

Durch die Verrentung des derzeitigen Geschäftsführers Matthias Nitsch zum Ende des Jahres 2020 steht die DGfPI vor großen Veränderungen. 

Die Stellenausschreibung finden Sie unter folgendem Link: Stellenausschreibung DGfPI-Geschäftsführung. Die Bewerbungsfrist wurde bis zum 15.06.2020 verlängert.

Erreichbarkeit der Geschäftsstelle

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise ist die DGfPI-Geschäftsstelle vorerst nicht durchgängig telefonisch erreichbar.

Sie können uns aber weiterhin per Mail erreichen:

Die weitere Entwicklung der Corona-Krise und die damit verbundenen notwendigen Schutzmaßnahmen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar.

Daher werden möglicherweise weitere Veranstaltungen der DGfPI abgesagt. Wir werden Sie so zeitnah wie möglich darüber informieren.

Aktuelle Fachtagungen

20.03.2020 Hannover - abgesagt / Alternativtermin ist derzeit in Absprache 17. Treffen der AG - Sexualisierte Gewalt

13. - 15.05.2020 - abgesagt / geplanter neuer Termin 23. - 25.09.2020 Schloss Buchenau
13. Vernetzungstreffen aller Einrichtungen, die mit männlichen Opfern sexualisierter Gewalt arbeiten

24. - 26.06.2020 Schloss Buchenau - abgesagt / neuer Termin 26.06.2020 als digitale Fachtagung Präventionsfachtagung gegen sexualisierte Gewalt - Die Fachtagung ist ausgebucht, leider sind Anmeldungen nicht mehr möglich!

13.11.2020 Düsseldorf 18. Werkstattgespräch für Praktiker_innen, die mit sexuell übergriffigen Kindern und Jugendlichen arbeiten


Save the Date 2021

12. - 13.03.2021 15. Internationale Kasseler Fortbildung: Basiskurs "Kinderschutz in der Medizin"

Stellenausschreibung der BKSF: Referent_in für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Die Bundeskoordinierung Spezialisierter Fachberatung gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend (BKSF) in Berlin sucht  voraussichtlich ab 01.08.2020 eine_n Referent_in für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit in Elternzeitvertretung. Die Bewerbungsfrist endet am 16.06.2020.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.

Pressemitteilung: Apotheken machen bundesweit auf das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" aufmerksam

Köln/Berlin, 11.05.2020 – Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V., der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) und das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben starten eine gemeinsame Aktion gegen häusliche Gewalt.

Die vollständige Pressemitteilung vom 11.05.2020 finden Sie hier.

Offener Brief der DGfPI e.V. - Sofortige Evakuierung unbegleiteter Minderjähriger aus griechischen Flüchtlingslagern

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich nach langwierigen Debatten darauf geeinigt, insgesamt 50 unbegleitete minderjährige Geflüchtete aus den griechischen Flüchtlingslagern, in denen zum Großteil menschenunwürdige Zustände herrschen, aufzunehmen. In einem offenen Brief an die politischen Akteurinnen und Akteure fordert die DGfPI die sofortige Evakuierung aller unbegleiteten Minderjährigen aus den Lagern in Griechenland und ihre Aufnahme in Deutschland.

Den offenen Brief vom 05.05.2020 finden Sie hier.

Pressemitteilung des UBSKM: Missbrauchsbeauftragter warnt vor "Öffnungseuphorie"

Berlin, 04.05.2020. Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, warnt davor, die schrittweise Öffnung der Schulen ab heute als Rückkehr in eine behütete Normalität für Kinder und Jugendliche misszuverstehen:

„Wir dürfen nicht den Fehler machen und glauben, dass Missbrauch und andere Gewalt in Familien beendet ist, nur weil jetzt die Schulen langsam wieder öffnen,“ sagt Rörig. „Gewalt in der Familie hat auch schon vor Corona zur gesellschaftlichen Realität gehört. Aber jetzt werden die Bedrohung von Kindern und Jugendlichen durch familiäre Gewalt und ihre Hilflosigkeit sehr deutlich. Die aktuelle Krise wirkt hier wie ein Brennglas.

Die vollständige Pressemitteilung vom 04.05.2020 finden Sie hier.

Einladung zur Studienteilnahme „Kindesmissbrauch durch weibliche Personen“

Das Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin & Forensische Psychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf lädt zur Teilnahme an einer anonymen Online-Befragung ein, um im Rahmen einer Studie Erfahrungen von Menschen zu erfassen, die sexualisierte Gewalt durch eine weibliche Person erlebt haben. Das Ziel der Studie ist, die Wissenslücken in der Forschung weiter zu schließen, die mit der gesellschaftli-chen Tabuisierung dieses Themas zusammenhängen. Teilnehmen können alle Personen, die

•    im Kinder-/Jugendalter (d.h. bis einschließlich des 16. Lebensjahres),
•    sexualisierte Gewalt durch eine weibliche Person erlebt haben,
•    die sich selbst als psychisch ausreichend stabil einschätzen, um möglicherweise belastende Fragen zu diesem Thema zu beantworten
•    und die zum Zeitpunkt der Beantwortung dieser Befragung mindestens 18 Jahre alt sind.

Informationen zur anonymen Online-Befragung finden Sie hier.

Finanzierung des Projekts
Der Studienleiter, Prof. Dr. Peer Briken, ist Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuel-len Kindesmissbrauchs (UKASK). Die Studie wird durch eine Zuwendung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) finanziert.

Weiter Informationen zum Projekt finden Sie auf der Homepage der Unabhängigen Kommission zur Aufar-beitung Sexuellen Kindesmissbrauchs (UKASK) unter folgendem Link: https://www.aufarbeitungskommission.de/kommission/projekte/projekt-peer-briken/.

Pressemitteilung: "Noch lange nicht GLEICHBERECHTIGT? - Wir fordern Umdenken statt rumreden"

Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 04.05.2020 haben das PETZE-Institut für Gewaltprävention gGmbH und die Lebenshilfe Schleswig-Holstein e.V. eine gemeinsame Pressemitteilung veröffentlicht.

Die Pressemitteilung vom 04.05.2020 finden Sie hier.

Pressemitteilung - Missbrauchsbeauftragter startet Soforthilfe in der Corona-Krise - "Kein Kind alleine lassen"

Berlin, 09.04.2020 Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, und sein Team haben heute die Website www.kein-kind-alleine-lassen.de gestartet.

Hier finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.

Die Pressemitteilung vom 09.04.2020 finden Sie hier

Materialien Soforthilfe:
Plakat Motive für Kinder

Plakat Motive für Erwachsene
Hilfe-Flyer

Nachtrag: Aufgrund zahlreicher Nachfragen bzgl. des Plakatversands hat die Einrichtung Tour41 e.V. - Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt, Kürten ein Crowdfunding gestartet, um die Plakate drucken zu lassen und einen Versandweg anbieten zu können. Im Rahmen dieser Aktion wurden bisher ca. 3.000 Plakate an Unternehmen, Initiativen und Fachstellen sowie Privatleute in ganz Deutschland versandt. Weitere Informationen zur Kampagne sowie zur Plakatbestellung finden Sie hier: https://tour41.net/plakatbestellung/.

Kinder und Jugendliche während der Corona-Krise vor Gewalt schützen! - ein Positionspapier

In der aktuellen Krisensituation und den einschneidenden Maßnahmen zur Begrenzung der Virus-Pandemie ist das eigene Zuhause für Kinder, Jugendliche und Erwachsene kein sicherer Ort, zugleich fallen Verletzungen oder Unterstützungsbedarfe von Betroffenen weniger auf, wenn Betroffene z.B. nicht mehr in die Schule, zur Arbeit oder in den Sportverein gehen.

„Wir sehen eine hohe Gefahr, dass bei den derzeitigen Maßnahmen gegen die Virus-Pandemie ein Anstieg von Gewalt in den eigenen vier Wänden folgt. Deshalb appellieren wir an die Verantwortlichen in der Politik, den Schutz und die Rechte von Kindern auch unter diesen veränderten Lebensbedingungen zu gewährleisten. Zugleich ist das Hilfesystem nur noch eingeschränkt handlungsfähig und vielen Beratungsstellen gegen sexualisierte Gewalt droht eine finanzielle Krise.“

Mit einem Positionspapier, das von den BKSF- und WvO-Kolleg_innen in Zusammenarbeit mit dem Fachstellenrat und den Verbandsreferentinnen auf den Weg gebracht wurde, wendet sich die DGfPI an die politischen Vertreter_innen und die Öffentlichkeit.

Das Positionspapier vom 26.03.2020 finden Sie hier sowie auf der Website der BKSF.

AWMF S3+ Kinderschutzleitlinie der DGKiM

Die AWMF S3+ Leitlinie Kindesmisshandlung, -missbrauch und -vernachlässigung unter Einbindung der Jugendhilfe und Pädagogik wurde im Februar 2019 veröffentlicht. Neben der Langfassung und dem Leitlinienreport wurden weitere Materialien und Informationen zur Leitlinie veröffentlicht, die Sie unter folgendem Link finden: Kinderschutzleitlinie DGKiM und hier.

Hinweis Hilfetelefon "Sexueller Missbrauch"

Aufgrund der aktuellen Situation können viele Therapeutinnen und Therapeuten sowie spezialisierte Fachberatungsstellen persönliche Beratungstermine für Betroffene, Angehörige und andere Personen momentan nur sehr eingeschränkt anbieten. Oftmals ist aber eine telefonische Beratung weiterhin möglich.

Wir möchten Sie zusätzlich auf das Angebot des Hilfetelefons „Sexueller Missbrauch“ hinweisen. Das Hilfetelefon leistet telefonisch Beratung und Hilfe. Unter der Nummer 0800  -22 55 530 (kostenfrei + anonym) erhalten Sie bei Bedarf Unterstützung sowie die Möglichkeit zur persönlichen Entlastung. Auch in Verdachtsfällen können Sie sich an das Hilfetelefon wenden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr erfahren im Umgang mit dem Thema sexueller Kindesmissbrauch. Das Team besteht aus psychologisch und pädagogisch ausgebildeten Fachkräften.

Die Sprechzeiten des Hilfetelefons „Sexueller Missbrauch“ sind:

montags, mittwochs und freitags 9 – 14 Uhr
dienstags und donnerstags 15 – 20 Uhr

FORTBILDUNGSNETZ.sG - Datenbank für Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend

Aktuelles: Datenabfrage wegen Corona-Krise verschoben

Alle Referent_innen und Organisationen, die qualifizierte Fortbildungen zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend durchführen, erhalten die Gelegenheit, zukünftig ihre Angebote in der Datenbank Fortbildungsnetz sG zu präsentieren.

Die Datenabfrage und die Veröffentlichung werden wir aufgrund der Krise in die zweite Jahreshälfte verschieben.
Aktuell finden bundesweit keine Präsenz-Fortbildungen mehr statt. Fortbildungsprogramme und einzelne, bereits terminierte Veranstaltungen zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend werden sich daher im Jahresverlauf ändern.Die Folgen der Krise in Schulen sowie Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe können auch später noch zu einem veränderten Nachfrage-Verhalten führen.

Derzeit arbeiten wir daran, die Datenabfrage und die Möglichkeiten zur Nutzung der Datenbank der neuen Situation anzupassen. Wir halten Sie über die Entwicklungen und den Start der Datenabfrage hier oder gerne auch per E-Mail auf dem Laufenden.

Wir, die BZgA und die DGfPI, wünschen allen Fortbildner_innen, dass sie gut durch diese unsichere Zeit und zum Teil existenzbedrohende Krise kommen! Wir freuen uns darauf, mit der Datenbank zukünftig zur Stärkung des Bildungsnetzwerks beitragen zu können.

Für Rückfragen und Informationen stehen wir gerne unter beuster@dgfpi.de zur Verfügung.

FORTBILDUNGSNETZ.sG - Datenbank für Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend ist ein Projekt der DGfPI e.V. in Zusammenarbeit mit der BZgA. Das Projekt wird von der BZgA mit Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

ABSCHLUSSFACHTAG

BeSt - Beraten & Stärken - Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2020
zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen 
Hannover 07. Mai 2020
 

Angesichts der aktuellen Krisensituation haben wir entschieden den BeSt Abschlussfachtag am 07.05.2020 in Hannover abzusagen.

Da das Modellprojekt und die Förderung durch das Bundesfamilienministerium im Sommer 2020 endet, werden wir den Fachtag auch zu keinem späteren Zeitpunkt nachholen können.

Wir bedauern dies sehr. Wir werden jetzt die verbleibende Zeit und Ressourcen nutzen, um intensiv an den Abschlussveröffentlichungen des Modellprojektes zu arbeiten und diese im Sommer 2020 veröffentlichen. Alle Veröffentlichungen werden auch online zugänglich sein.

Wir bedanken uns noch einmal ausdrücklich für das große Interesse an den Erfahrungen und Ergebnisse des Modellprojektes und hoffen, dass Sie alle gesund bleiben.

Mit freundlichen Grüßen des gesamten BeSt-Teams

Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt

Wir freuen uns, fünf weitere Fachberatungsstellen im Modellprojekt "Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt" (WvO) bekannt geben zu dürfen.

In 2020 startet nun die zweite Phase des Modellprojektes in Trägerschaft der DGfPI, das vom BMFSFJ gefördert wird und dessen Ziel es ist, die Versorgung von ländlichen Regionen mit spezialisierter Fachberatung gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend zu verbessern. Dies soll bis Ende 2021 an insgesamt acht Standorten modellhaft umgesetzt werden, in denen bisher keine spezialisierte Fachberatung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene erreichbar war oder in denen das bestehende Angebot nicht ausreichte.

Fünf Fachberatungsstellen sind nun für diese zweite Projektphase aus einer großen Zahl sehr guter Bewerbungen auf Vorschlag des Projektbeirats vom BMFSFJ ausgewählt worden. Diese sind:

  • Dreist e.V., Bildungs- Sozial- und Beratungsarbeit, Eberswalde (Brandenburg) www.dreist-ev.de
  • Kreis Lippe, Fachbereich Jugend, Familie und Gesundheit, Fachstelle Kinderschutz, Detmold (Nordrhein-Westfalen), www.kreis-lippe.de
  • pro familia Landesverband Thüringen e.V, 'Kinder- und Jugendschutzdienst "Känguru" im Landkreis Weimarer Land', Weimar (Thüringen), www.kinderschutzdienst-weimar.de
  • Rauhreif e.V. - Hilfe bei sexualisierter Gewalt, Ansbach (Bayern), www.rauhreif-ansbach.de
  • WILDWASSER Chemnitz, Erzgebirge und Umland e.V., Chemnitz (Sachsen), www.wildwasser-chemnitz.de

Sie ergänzen die Reihe der Beratungsstellen aus der ersten Projektphase, die 2019 gestartet sind und ebenfalls bis Ende 2021 weiter im Modellprojekt dabei sein werden:

  • Caritasverband, Region Vorpommern, Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt  Greifswald/Pasewalk (Mecklenburg-Vorpommern), www.caritas-vorpommern.de
  • Violetta Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen e.V., Dannenberg (Niedersachsen), www.violetta-dannenberg.de

Wir danken den vielen Interessent_innen, die sich für die Mitarbeit im Projekt beworben haben und all denen, die sich für das Gelingen dieses Modellprojektes und somit für die bedarfsgerechte Versorgung von Betroffenen sexualisierter Gewalt auch in ländlichen Regionen einsetzen.

Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an die Koordinierungsstelle des bundesweiten Modellprojektes ‚Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt‘ wenden, per

Telefon: 030 88916864 oder per Mail: wir-vor-ort@dgfpi.org.

Neue Website zum Präventionsprogramm "Ben & Stella"

Im Rahmen des Modellprojekts „Beraten und Stärken (BeSt) werden bundesweit bis 2020 in über 80 Einrichtungen modellhaft Strukturen für den Kinderschutz verbessert und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Thema sexualisierte Gewalt fortgebildet. Ein weiterer wichtiger Baustein ist das Präventionsprogramm "Was tun gegen sexuellen Missbrauch - Ben & Stella wissen Bescheid", das speziell für Kinder und Jugendliche mit kognitiven Beeinträchtigungen entwickelt wurde. Bereits über 750 Mädchen und Jungen haben daran teilgenommen. Aus Anlass des Netzwerktreffens ging eine Website online, auf der sich Kinder und Jugendliche, Eltern und Fachkräfte über das Programm informieren können.

benundstella.de

Der schnelle Kontakt

Sternstrasse 9 - 11
40479 Düsseldorf
Telefon:0211 - 4976 80 0
Telefax:0211 - 4976 80 20
E-Mail:info@dgfpi.de

BeSt - Beraten & Stärken

Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2020 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen.

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