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Gemeinsam stark für den Kinderschutz!

Herzlich Willkommen bei der DGfPI

Bild: Spielendes Kind

Wir sind ein Zusammenschluss von ca. 700 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland, die sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, aktiv für eine Verbesserung des Kinderschutzes einzutreten.

Die DGfPI bietet ein Forum für Angehörige aller Berufsgruppen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung Verantwortung tragen und mit den Betroffenen sowie deren Familien arbeiten.

Dazu zählen Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialarbeit, Pädagogik, Polizei, Justiz, Gerichts- und Bewährungshilfe, Medizin, Therapie und Beratung sowie aus Lehre und Wissenschaft.

Über uns und unsere Arbeit...

 

Aktuelle Veranstaltungen

24. - 25.06.2021 - Digital
Präventionsfachtagung gegen sexualisierte Gewalt

17.09.2021
Mitgliederversammlung

04.10.2021 - Digital
4. Vernetzungstag Täterarbeit

12.11.2021 Digital - Teil 1
Kinderschutz 24/7 vomKINDgedacht
Bundestagung der DGfPI und der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel

Stellenausschreibung Geschäftsführung DGfPI e.V.

Die Stellenausschreibung für die Geschäftsführung der DGfPI e.V. finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 30.06.2021.

Pressemitteilung: Wichtiges Signal für Betroffene und Unterstützer*innen

Bundespräsident spricht mit Betroffenen und Fachberatungsstellen über Unterstützung nach sexualisierter Gewalt

Als Kind oder Jugendliche*r sexualisierte Gewalt zu erfahren ist eine erhebliche Lebensbelastung. Aber natürlich gibt es ein Leben mit, nach und jenseits der Gewalt. Besonders wichtig ist dabei kompetente Unterstützung, die auf individuelle Bedarfe und Lebenswege eingeht. Dieses Thema steht im Mittelpunkt einer Begegnung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Betroffenen von sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend und Vertreter*innen von spezialisierten Fachberatungsstellen.

Am 04.06.2021 besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gemeinsam mit Elke Büdenbender die Fachberatungsstellen Wildwasser Berlin und HILFE-FÜR-JUNGS e.V. sowie ihre Bundeskoordinierung, die BKSF. Die vollständige Pressemitteilung vom 03.06.2021 finden Sie auf der Website der BKSF unter: Bundespräsident geht ins Gespräch mit Betroffenen, BKSF und Fachberatungsstellen

DGfPI e.V. und Fachverband Traumapädagogik beschließen Kooperation

Schon Ende der 80er Jahre entwickelten Pädagoginnen und Pädagogen Möglichkeiten der Begleitung von Mädchen und Jungen, die durch sexualisierte Gewalt traumatisiert wurden. Die spätere Entwicklung der Traumapädagogik ist von diesen Erfahrungen, Inhalten und Methoden geprägt. In der gleichen Zeit etablierte sich die DGfPI mit dem Blick auf alle Facetten des Kinderschutzes und dem Ansatz, Gefährdungen u.a. durch Prävention und Fortbildung von Fachkräften zu begegnen.

Auch wenn die Fokussierung der Themen unterschiedlich ist, gibt es doch große gemeinsame Schnittmengen. Vor allem gleichen sich die insbesondere durch Prof. Dr. Günther Deegener (verstorben im Februar 2017) geprägten Haltungen der beiden Verbände, dass sexueller Missbrauch als ein Teil von sich überlagernden Formen von Kindesmisshandlung Berücksichtigung finden muss und Verfahren zur Ermittlung und Hilfeprozesse zur Stärkung der Ressourcen betroffener Mädchen und Jungen im Zentrum gelingender Begleitung unverzichtbar sind. Die Annahme des guten Grundes jeglichem 'kreativem' Verhalten der Mädchen und Jungen, ihre Expert*innenschaft im Umgang mit herausfordernden Lebensumständen und die Verantwortung der professionellen Helfer*innen in allen Kontexten, sind die zentrale Haltung, die die beiden Fachverbände teilen und verbinden. Beide Fachverbände betonten und betonen stets die gesellschaftliche Wirkkraft auf die Möglichkeiten der Menschen, herausfordernde Lebensumstände zu bewältigen. Gerade jetzt, beim Umgang mit der Pandemie, wird das sehr deutlich. Die Priorität wirtschaftlicher Interessen und das Übersehen der Folgen für den Kinderschutz ist aus unserer Sicht ein Skandal.

Als ersten gemeinsamen Schritt fordern beide Fachverbände deswegen in einem gemeinsamen Appell die öffentliche und private Kinder- und Jugendhilfe auf, sich pro aktiv auf die Anforderungen des Kinderschutzes während und nach der Pandemie vorzubereiten.

Ein weiterer Bestandteil der Zusammenarbeit wird die Beschreibung von traumapädagogisch basierten Standards der Bewältigung sexualisierter, körperlicher- und psychischer Gewaltwiderfahrnisse sein. Und eine Auseinandersetzung mit der Situation in stationären Einrichtungen wird sich mit der Frage beschäftigen, ob das Recht der Kinder auf unbedingte Gleichwürdigkeit im Sinne von Paolo Freire und Antonio Gramsci und ihrer Expert*innenschaft beim Umgang mit den Folgen ihrer herausfordernden Lebensumstände Primat pädagogischer Arbeit ist. Für 2024/25 ist ein gemeinsamer Fachtag geplant.

Der Fachverband Traumapädagogik – Netzwerk für psychosoziale Fachkräfte e.V. (FVTP) und die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt e.V. (DGfPI)

Nach dem „Lockdown“: Notwendige Kapazitäten für den Kinderschutz bereitstellen!

Der offene Appell des Fachverbandes Traumapädagogik – Netzwerk für psychosoziale Fachkräfte e.V. (FVTP) und der DGfPI e.V. richtet sich an die kommunalen Gebietskörperschaften, die kommunalen Jugendämter, die Familienministerien des Bundes und der Länder sowie die Landesjugendämter in der Bundesrepublik Deutschland

Den vollständigen Appell finden Sie hier.

DGfPI und BZgA: Neue Datenbank für Fortbildungsangebote zum Thema sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend geht online

Köln/Düsseldorf, 12. April 2021. Die bundesweit erste Datenbank für qualifizierte Fortbildungsangebote zum Thema sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend ist online gegangen: Aufgebaut wurde sie von der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt e.V. (DGfPI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Kooperationsprojekt. Fortbildung ist ein zentraler Baustein in der Prävention sexualisierter Gewalt. Mit der „Fortbildungsnetz sG – Datenbank für Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend“ erhält sie nun auch eine digitale Infrastruktur.

Die vollständige gemeinsame Pressemitteilung der DGfPI und BZgA vom 12.04.2021 finden Sie hier.

Belastungen und Entlastungen von Betroffenen sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend in der Corona-Pandemie - Zweite Auswertung einer Online-Befragung

Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs führte von Juni bis Juli 2020 eine Online-Befragung unter Betroffenen sexueller Gewalt in Kindheit und Jugend durch. Damit wollte sie erfahren, wie es betroffenen Menschen in der Corona-Pandemie insbesondere in der Zeit der Kontaktbeschränkungen geht. Im ersten Schritt wurden die ausgewählten Antworten der Teilnehmenden zu konkreten Fragen ausgewertet. Den daraus entstandenen ersten Bericht (November 2020) finden Sie hier (Website der Aufarbeitungskommission).

Im zweiten Schritt wurden die Kommentare der Teilnehmenden auf die den Fragebogen abschließende offene Frage „Möchten Sie uns noch etwas zu Ihrer Situation unter den Bedingungen der Corona-Pandemie mitteilen?“ ausgewertet.

Die Auswertung der Antworten auf diese Frage ergab, dass die Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen des Infektionsschutzes sehr spezifische psychische und soziale Belastungen für Betroffene bedeuten können, die mit ihren früheren Erfahrungen zusammenhängen. Die Ergebnisse der Befragung zeigten aber auch, dass die in der Pandemie ergriffenen Maßnahmen positive Auswirkungen haben können.

Die zweite Auswertung der Online-Befragung (März 2021) finden Sie hier (Website der Aufarbeitungskommission).

Aufruf zur finanziellen Absicherung der Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt Weilheim

Der Verein Netz gegen sexuelle Gewalt e.V. hat einen Aufruf zur finanziellen Absicherung ihrer Fachberatungsstelle gestartet. Lesen Sie im Folgenden das kurze Statement der Beratungsstelle: 

Der Verein Netz gegen sexuelle Gewalt e.V. mit Sitz in Weilheim i.OBB. hat in den vergangenen sechs Jahren die Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt auf– und ausgebaut. Nun stoßen wir zum Jahresende 2021 an die Grenzen unserer finanziellen Möglichkeiten, die Fachberatungsstelle dauerhaft aufrecht zu erhalten. Ein Förderantrag an den Landkreis wurde deshalb gestellt und wird im Sommer zur Entscheidung dem Kreistag vorgelegt. Deshalb hatten wir nun die Idee, aus den Reihen der sozialen Trägerschaften, unseren weiteren Kooperationspartnerschaften und sonstigen Unterstützer*innen ein Statement für den Erhalt der Fachberatungsstelle zu erbitten.

Die Aussage ist – ja, das Angebot ist für die Betroffenen von sexualisierter Gewalt sehr wichtig, insbesondere im ländlichen Raum. Deshalb sollte diese spezialisierte Fachberatungsstelle finanziell abgesichert werden.

Vielleicht möchten Sie aus dem genannten Grund diesen Aufruf / diese Solidaritätsbekundung erkennbar mit Ihrem Namen und dem Namen Ihrer Einrichtung unterzeichnen, und den Link zum Formular in Ihr berufliches und / oder privates Netzwerk weiterleiten. Auch eine anonyme Bekundung ist uns sehr willkommen!

Wir danken Ihnen dafür schon an dieser Stelle von Herzen

Unter folgenden Links können Sie die Petition unterzeichnen: www.openpetition.de/!netzev oder www.beratungsstelle-netz.de/de/petition.html.

Die Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel startet den Kinderschutz Podcast

Der Kinderschutz Podcast begrüßt die unterschiedlichsten Menschen aus Öffentlichkeit, Wissenschaft und Praxis. „Wir kommen mit Kinderschutz-Expert*innen, Politikvertreter*innen auch prominenten Menschen ins Gespräch, um den Kinderschutz in Deutschland aus allen Blickrichtungen zu beleuchten, zu verbessern und neue Impulse dafür und die Umsetzung der Kinderrechte zu setzen“, sagt Jerome Braun, Geschäftsführer Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel.

Die vier Gastgeber*innen Frau Prof. Dr. Kathinka Beckmann von der Hochschule Koblenz, Frau Prof. Dr Regina Steil von der Goethe-Universität Frankfurt, Sonja Howard als Mitglied im Betroffenenrat des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs und Jerome Braun, sprechen und diskutieren mit ihren Gästen auf Augenhöhe, so dass Neues entstehen kann. Gerade aufgrund der schwierigen und auch teilweise bedrückenden Thematik legen wir grossen Wert auf Positives, es darf und soll auch gelacht werden und die Gäste wie Gastgeber*innen haben Spaß bei den Gesprächen.

Den Podcast finden interessierte Privatpersonen und Menschen aus der sozialen Arbeit und alle Menschen denen der Kinderschutz am Herzen liegt und gerne auch die anderen, überall da, wo es Podcasts gibt und unter www.kinderschutz-podcast.de

Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung von Hänsel+Gretel.

Prävention sexualisierter Gewalt im Internet

Die Fachberatungsstellen im BMFSFJ-geförderten Bundesmodellprojekt „Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt“ werden künftig über ihren YouTube-Kanal safeTOUCH - Hilfe gegen sexualisierte Gewalt (Infos - Aufklärung -Tipps) Clips für Kinder und Jugendliche im Alter von 12-20 zeigen.

Neben Videos mit Präventionsbotschaften oder zu den Angeboten der Fachberatungsstellen werden auch Beiträge von Kooperationspartner*innen veröffentlicht.

Wir freuen uns über Verbreitung, Likes, Kommentare und Vernetzung: https://www.youtube.com/channel/UC3ac5tA2nCoWEojgLtjg3pg

Informationen zur Modularisierten Fortbildung Opfergerechte Täterarbeit

Wir freuen uns sehr, dass die neukonzeptionierte Modularisierte Fortbildung Opfergerechte Täterarbeit in Kooperation mit der Katholischen Hochschule Mainz – Institut für Fort- und Weiterbildung (ifw) ab November 2021 wieder starten wird.

Das Schwerpunktmodul zur „Fachkraft für opfergerechte Täterarbeit mit sexuell übergriffigen Kindern und Jugendlichen“ ist konzeptionell in sich abgeschlossen und kann einzeln belegt werden. Voraussichtlicher Tagungsort ist das Tagungszentrum Erbacher Hof in Mainz. Die Kursleitung wird von Hans-Joachim Zinke übernommen. Die Anmeldung erfolgt über das Institut für Fort- und Weiterbildung der Katholischen Hochschule Mainz (s. Ausschreibung), Anmeldeschluss ist der 15.09.2021. Nähere Informationen zur Weiterbildung finden Sie unter nachfolgendem Link:

Ausschreibung Berufsbegleitende Weiterbildung zur "Fachkraft für opfergerechte Täterarbeit mit sexuell übergriffigen Kindern und Jugendlichen"

Das überarbeitete und aktualisierte Fortbildungskonzept finden Sie hier:
Fortbildungskonzept Modularisierte Fortbildung 2020.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Katholischen Hochschule Mainz einen kompetenten und professionellen Kooperationspartner gefunden haben und die Modularisierte Fortbildung Opfergerechte Täterarbeit nun endlich fortgeführt werden kann!

Gerne können Sie die Ausschreibung an weitere Interessierte weiterleiten.

Veröffentlichung Fachartikel: "Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt. Bundesweites Modellprojekt stärkt Fachberatung in ländlichen Regionen."

Sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend ist endlich mehr ins gesellschaftliche Bewusstsein gerückt – jedoch liegt der Fokus meist auf den spektakulären Fällen. Der Versorgungsalltag für Betroffene in ländlichen Regionen ist selten im Blick.

Claudia Igney und Lisa Monz zeigen in dem Fachartikel "Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt. Bundesweites Modellprojekt stärkt Fachberatung in ländlichen Regionen." (In: Trauma & Gewalt, Heft 3, 14. Jg. (2020): 225-236) auf, was spezialisierte Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend leisten und wo die Chancen und Herausforderungen für Schutz und Hilfe im ländlichen Raum liegen. Sodann werden erste Erkenntnisse aus dem bundesweiten Modellprojekt Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt, in dessen Rahmen Fachberatung in acht Modellregionen gestärkt wird, vorgestellt. Diese basieren auf den Bewerbungen von Fachberatungsstellen aus dem ganzen Bundesgebiet und Erfahrungen aus dem ersten Projektjahr.

Den vollständigen Artikel zum Download finden Sie hier.
Die kostenpflichtige Vollversion der Fachzeitschrift finden Sie hier: www.traumaundgewalt.de.

AWMF S3+ Kinderschutzleitlinie der DGKiM

Die AWMF S3+ Leitlinie Kindesmisshandlung, -missbrauch und -vernachlässigung unter Einbindung der Jugendhilfe und Pädagogik wurde im Februar 2019 veröffentlicht. Neben der Langfassung und dem Leitlinienreport wurden weitere Materialien und Informationen zur Leitlinie veröffentlicht, die Sie unter folgendem Link finden: Kinderschutzleitlinie DGKiM und hier.

Hinweis Hilfetelefon "Sexueller Missbrauch"

Aufgrund der aktuellen Situation können viele Therapeutinnen und Therapeuten sowie spezialisierte Fachberatungsstellen persönliche Beratungstermine für Betroffene, Angehörige und andere Personen momentan nur sehr eingeschränkt anbieten. Oftmals ist aber eine telefonische Beratung weiterhin möglich.

Wir möchten Sie zusätzlich auf das Angebot des Hilfetelefons „Sexueller Missbrauch“ hinweisen. Das Hilfetelefon leistet telefonisch Beratung und Hilfe. Unter der Nummer 0800  -22 55 530 (kostenfrei + anonym) erhalten Sie bei Bedarf Unterstützung sowie die Möglichkeit zur persönlichen Entlastung. Auch in Verdachtsfällen können Sie sich an das Hilfetelefon wenden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr erfahren im Umgang mit dem Thema sexueller Kindesmissbrauch. Das Team besteht aus psychologisch und pädagogisch ausgebildeten Fachkräften.

Die Sprechzeiten des Hilfetelefons „Sexueller Missbrauch“ sind:

montags, mittwochs und freitags 9 – 14 Uhr
dienstags und donnerstags 15 – 20 Uhr

Neue Website zum Präventionsprogramm "Ben & Stella"

Im Rahmen des Modellprojekts „Beraten und Stärken (BeSt) werden bundesweit bis 2020 in über 80 Einrichtungen modellhaft Strukturen für den Kinderschutz verbessert und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Thema sexualisierte Gewalt fortgebildet. Ein weiterer wichtiger Baustein ist das Präventionsprogramm "Was tun gegen sexuellen Missbrauch - Ben & Stella wissen Bescheid", das speziell für Kinder und Jugendliche mit kognitiven Beeinträchtigungen entwickelt wurde. Bereits über 750 Mädchen und Jungen haben daran teilgenommen. Aus Anlass des Netzwerktreffens ging eine Website online, auf der sich Kinder und Jugendliche, Eltern und Fachkräfte über das Programm informieren können.

benundstella.de

Der schnelle Kontakt

Elisabethstraße 14
40217 Düsseldorf
Telefon:0211 - 4976 80 0
Telefax:0211 - 4976 80 20
E-Mail:info@dgfpi.de

BeSt - Beraten & Stärken

Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2020 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen.

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