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Gemeinsam stark für den Kinderschutz!

Herzlich Willkommen bei der DGfPI

Bild: Spielendes Kind

Wir sind ein Zusammenschluss von ca. 700 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland, die sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, aktiv für eine Verbesserung des Kinderschutzes einzutreten.

Die DGfPI bietet ein Forum für Angehörige aller Berufsgruppen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung Verantwortung tragen und mit den Betroffenen sowie deren Familien arbeiten.

Dazu zählen Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialarbeit, Pädagogik, Polizei, Justiz, Gerichts- und Bewährungshilfe, Medizin, Therapie und Beratung sowie aus Lehre und Wissenschaft.

Über uns und unsere Arbeit...

 

Erreichbarkeit der Geschäftsstelle

Aufgrund der Corona-Pandemie ist die DGfPI-Geschäftsstelle nicht durchgängig telefonisch erreichbar.

Sie können uns aber weiterhin per Mail erreichen:

Die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie und die damit verbundenen notwendigen Schutzmaßnahmen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar. Daher werden möglicherweise weitere Veranstaltungen der DGfPI abgesagt. Wir werden Sie so zeitnah wie möglich darüber informieren.

Aktuelle Fachtagungen

01.12.2020 - abgesagt -
Fachtag Männliche Genitalbeschneidung
Der Fachtag muss aufgrund der geringen Teilnehmer*innenzahl leider abgesagt werden. Dies bedauern wir sehr. Ein neuer Termin wird für 2021 geplant, wir werden Sie rechtzeitig informieren.   

Save the Date 2021

12. - 13.03.2021
15. Internationale Kasseler Fortbildung: Basiskurs "Kinderschutz in der Medizin"

04. - 07.05.2021
14. Vernetzungstreffen aller Einrichtungen, die mit männlichen Betroffenen sexualisierter Gewalt arbeiten

23. - 25.06.2021
Präventionsfachtagung gegen sexualisierte Gewalt

FORTBILDUNGSNETZ sG - Datenbank für Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend

Start der Anmeldephase

Wir freuen uns, dass ab sofort für alle Fortbildner*innen, die Veranstaltungen zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend durchführen, eine Aufnahme im "Fortbildungsnetz sG" möglich ist.

Das "Fortbildungsnetz sG - Datenbank für Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend“ ist ein Online-Angebot, über das sich Fortbildungssuchende und qualifizierte Fortbilder*innen zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend einfach(er) finden und vernetzen können. Die Webseite des "Fortbildungsnetzes sG" wird Ende des Jahres veröffentlicht. Mitarbeiter*innen im pädagogischen Arbeitsfeld können sich dann bundesweit über aktuelle und passende Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend informieren.

Fortbildner*innen aus Institutionen und Freiberufliche können nach Anmeldung ihr Profil und ihre Angebote online einstellen. Das Angebot ist kostenfrei. Sie erhalten mit dem "Fortbildungsnetz sG" die Möglichkeit, ihre Bildungsexpertise zu präsentieren, sich leichter auszutauschen und zur Qualitätssicherung und -entwicklung beizutragen.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Pressemitteilung: Wie erleben Betroffene von sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend die Corona-Pandemie?

Berlin, 11.11.2020. Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs führte vom 9. Juni bis zum 5. Juli 2020 eine Online-Befragung unter Betroffenen sexueller Gewalt in Kindheit und Jugend zur Corona-Pandemie durch. Ziel der Befragung war es, zu erfahren, wie die Corona-Pandemie in der Zeit der Kontaktbeschränkungen von Betroffenen erlebt wurde.

Die Pressemitteilung vom 11.11.2020 zu den Ergebnissen der Online-Befragung finden Sie hier.
Die Ergebnisse der Online-Befragung finden Sie hier.

Pressemitteilung: "Gemeinsam gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen" - Missbrauchsbeauftragter ruft mit Positionspapier 2020 die Bundes- und Landespolitik zu resolutem Handeln auf

Berlin, 02.10.2020. Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, hat sich vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Strafverschärfungen und knapp ein Jahr vor der Bundestagswahl mit einem Positionspapier 2020: „Gemeinsam gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Wie Bund, Länder und die politischen Parteien Kinder und Jugendliche besser vor sexueller Gewalt schützen können.“ an alle politischen Verantwortungsträger in Bund und Ländern gewandt und dieses heute in Berlin öffentlich vorgestellt.

Die vollständige Pressemitteilung vom 02.10.2020 finden Sie hier.

Offener Brief der DGfPI e.V. - 1.500 sind deutlich zu wenig!

In einem offenen Brief an die Bundesregierung und ihre politischen Akteur_innen fordert die DGfPI erneut dazu auf, die auf den griechischen Inseln lebenden Geflüchteten in Deutschland aufzunehmen. Deutschland muss sich seiner gesellschaftlichen, politischen und humanitären Verantwortung endlich stellen – die Aufnahme von 1.500 Geflüchteten ist dabei zwar ein erster Schritt, jedoch noch lange nicht ausreichend.

Den offenen Brief vom 16.09.2020 finden Sie hier.

Veröffentlichung Fachartikel: "Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt. Bundesweites Modellprojekt stärkt Fachberatung in ländlichen Regionen."

Sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend ist endlich mehr ins gesellschaftliche Bewusstsein gerückt – jedoch liegt der Fokus meist auf den spektakulären Fällen. Der Versorgungsalltag für Betroffene in ländlichen Regionen ist selten im Blick.

Claudia Igney und Lisa Monz zeigen in dem Fachartikel "Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt. Bundesweites Modellprojekt stärkt Fachberatung in ländlichen Regionen." (In: Trauma & Gewalt, Heft 3, 14. Jg. (2020): 225-236) auf, was spezialisierte Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend leisten und wo die Chancen und Herausforderungen für Schutz und Hilfe im ländlichen Raum liegen. Sodann werden erste Erkenntnisse aus dem bundesweiten Modellprojekt Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt, in dessen Rahmen Fachberatung in acht Modellregionen gestärkt wird, vorgestellt. Diese basieren auf den Bewerbungen von Fachberatungsstellen aus dem ganzen Bundesgebiet und Erfahrungen aus dem ersten Projektjahr.

Den vollständigen Artikel zum Download finden Sie hier.
Die kostenpflichtige Vollversion der Fachzeitschrift finden Sie hier: www.traumaundgewalt.de.

Stellungnahme der DGfPI e.V. - Schriftliche Anhörung von Sachverständigen der Kinderschutzkommission

Die DGfPI e.V. hat im Rahmen der Schriftlichen Anhörung von Sachverständigen der Kinderschutzkommission "Prävention von Gefährdungen des Kindeswohls - Präventionsstrukturen" Stellung genommen.

Die vollständige Stellungnahme der DGfPI vom 18.08.2020 zum Fragenkatalog der Kinderschutzkommission finden Sie hier.

"Wo bleibt der Opferschutz?"

Offener Brief der DGfPI e.V. an die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

Aufklärungsvideo "Sexueller Kindesmissbrauch durch Frauen"

In der Regel wird bei sexuellem Kindesmissbrauch an männliche Täter gedacht. Aufgrund von fest in der Gesellschaft verankerten Geschlechterstereotypen werden Frauen als Täterinnen in Frage gestellt sowie tabuisiert.

Seit Anfang des Jahres besteht das von der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs geförderte Projekt "Sexueller Kindesmissbrauch durch Frauen" (Leitung: Prof. Peer Briken, Projektseite: https://www.aufarbeitungskommission.de/kommission/projekte/projekt-peer-briken/kindesmissbrauch-durch-frauen/).
 
Im Rahmen des Projekts ist ein Aufklärungsvideo entstanden, welches unter folgendem Link einzusehen ist: https://www.youtube.com/watch?v=KfCpF9flZrU&t=2s

Das Projektteam (Johanna Schröder, Tanita Gebhardt, Janne Hübner & Safiye Tozdan) würde sich sehr über Ihre Unterstützung bei der Verbreitung des Videos freuen, um auf das Thema aufmerksam zu machen, damit Betroffene und Täterinnen gehört und wahrgenommen werden.

IAT startet Online-Umfrage: Homeoffice in der Kinder- und Jugendhilfe

Um die Besonderheiten und Herausforderungen, aber auch die Chancen zu erfahren, die das Arbeiten im Homeoffice, insbesonder im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, mit sich bringt, führt das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) eine Online-Befragung durch. Zur Teilnahme aufgerufen sind Beschäftigte aller Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe – mit oder ohne Erfahrungen im Homeoffice. Es soll herausgefunden werden, ob und inwiefern (einzelne) Tätigkeiten von zuhause aus erledigt werden oder erledigt werden könnten und welche Veränderungen sich durch die pandemiebedingten Maßnahmen ergeben haben.

Sind Sie im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe tätig? Dann geben Sie Ihrer Branche eine Stimme! Nehmen Sie teil an der Online-Befragung und helfen Sie dadurch mit, Chancen und Herausforderungen des Homeoffice in der Kinder- und Jugendhilfe zu verstehen – und dadurch vielleicht zu verändern. Die Teilnahme ist anonym und wird ca. 15-20 Minuten in Anspruch nehmen.

Bei Rückfragen oder Anmerkungen melden Sie sich gerne auch im IAT. Ansprechpartnerin ist Silke Völz (voelz@iat.eu).

Unter folgendem Link gelangen Sie direkt zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/kinderjugendhilfe/

Neuerscheinung: "Archive und Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs"

Zehn Jahre nach den Enthüllungen der Missbrauchsskandale in Einrichtungen wie dem Berliner Canisius-Kolleg oder der Odenwaldschule ist ein Band erschienen, der Chancen, Grenzen und Herausforderung der Archivarbeit in Aufarbeitungsprozessen aus der Perspektive von Betroffenen, Forschungsprojekten, archivischer Praxis sowie Archivwissenschaft in den Blick nimmt.

Der Band „Archive und Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“ vereint Vorträge der gleichnamigen Tagung, die im März 2019 in Kooperation zwischen der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt durchgeführt wurde, mit weiteren Beiträgen, die sich aus den Diskussionen im Rahmen der Tagung ergeben haben.

Nähere Informationen zum Band erhalten Sie hier.

Sabine Andresen/Johannes Kistenich-Zerfaß (Hgg.)
Archive und Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs
(Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission, Neue Folge 41)
Darmstadt 2020
212 Seiten
ISBN 978-3-88443-418-5
Preis: 20 €

Bestellung über den Buchhandel oder direkt unter www.hiko-darmstadt.de

Presssemitteilung: Erste Sitzung des neuberufenen Betroffenenrates beim UBSKM

Berlin, 26.06.20. Heute fand die konstituierende Sitzung des neu berufenen Betroffenenrates beim Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) statt. Das Gremium umfasst nun 18 Mitglieder, eine dringend erforderliche Verstärkung um sieben Betroffene angesichts des sehr großen und anspruchsvollen Auf-gabengebietes:

„Das Bekanntwerden immer neuer Missbrauchsfälle wie jüngst in Münster oder die durch die Corona-Krise sichtbar gewordene, erschreckend alltägliche familiäre Gewalt zeigen: die Herausforderungen für einen effektiven Kinderschutz in Deutschland wach-sen ständig,“ sagte der Unabhängige Beauftragte für Fragen sexuellen Kindesmiss-brauchs, Johannes-Wilhelm Rörig. “Für die Bekämpfung von sexuellem Missbrauch und den Folgen ist die Kompetenz und das Erfahrungswissen Betroffener unerlässlich.“

Die vollständige Pressemitteilung vom 26.06.2020 finden Sie hier.

AMYNA e.V. goes online!

Das Team von AMYNA e.V. hat verschiedene Web-Angebote erstellt, mit denen sich Fachkräfte ganz bequem von zuhause aus für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch einsetzen und sich dazu z.B. weiterbilden können. Hier kommen Sie direkt zu einem Überblick über alle Online-Möglichkeiten.

Beispielsweise bietet AMYNA Online-Seminare an, die in zwei Stunden zu diversen Bereichen sensibilisieren. Dabei gehen die Themen von „Annäherungen an das Thema sexueller Missbrauch“ über „Professioneller Umgang mit Nähe und Distanz in der KiTa“ bis hin zu „Prävention digital ged@acht“, wo Missbrauch mit Aspekten der neuen digitalen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen verknüpft wird. Einen Überblick über alle Online-Seminare und deren Termine finden Sie hier.

AMYNA bietet auch digitale Seminare auf Anfrage für Einrichtungen (beispielsweise Teams) an, die auch gerne an spezifische Anforderungen und Vorstellungen angepasst werden können. Dazu erfahren Sie hier mehr.

Wenn Einrichtungen die jetzige Zeit dafür nutzen möchten, sich konzeptionell weiterzuentwickeln, gibt es bei AMYNA auch die Möglichkeit, sich zum Schutzkonzept oder Sexualpädagogischen Konzept beraten zu lassen. Die Online-Angebote „Schutzkonzept-Check“ und „Konzept-Check Sexualpädagogik“ geben dabei u.a. neue Ansatzpunkte zur einrichtungsinternen Weiterentwicklung und Weiterarbeit. Einen Überblick dazu finden Sie hier.

Lassen Sie sich beraten oder holen Sie sich Infos unter: info@amyna.de.

AWMF S3+ Kinderschutzleitlinie der DGKiM

Die AWMF S3+ Leitlinie Kindesmisshandlung, -missbrauch und -vernachlässigung unter Einbindung der Jugendhilfe und Pädagogik wurde im Februar 2019 veröffentlicht. Neben der Langfassung und dem Leitlinienreport wurden weitere Materialien und Informationen zur Leitlinie veröffentlicht, die Sie unter folgendem Link finden: Kinderschutzleitlinie DGKiM und hier.

Hinweis Hilfetelefon "Sexueller Missbrauch"

Aufgrund der aktuellen Situation können viele Therapeutinnen und Therapeuten sowie spezialisierte Fachberatungsstellen persönliche Beratungstermine für Betroffene, Angehörige und andere Personen momentan nur sehr eingeschränkt anbieten. Oftmals ist aber eine telefonische Beratung weiterhin möglich.

Wir möchten Sie zusätzlich auf das Angebot des Hilfetelefons „Sexueller Missbrauch“ hinweisen. Das Hilfetelefon leistet telefonisch Beratung und Hilfe. Unter der Nummer 0800  -22 55 530 (kostenfrei + anonym) erhalten Sie bei Bedarf Unterstützung sowie die Möglichkeit zur persönlichen Entlastung. Auch in Verdachtsfällen können Sie sich an das Hilfetelefon wenden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr erfahren im Umgang mit dem Thema sexueller Kindesmissbrauch. Das Team besteht aus psychologisch und pädagogisch ausgebildeten Fachkräften.

Die Sprechzeiten des Hilfetelefons „Sexueller Missbrauch“ sind:

montags, mittwochs und freitags 9 – 14 Uhr
dienstags und donnerstags 15 – 20 Uhr

Neue Website zum Präventionsprogramm "Ben & Stella"

Im Rahmen des Modellprojekts „Beraten und Stärken (BeSt) werden bundesweit bis 2020 in über 80 Einrichtungen modellhaft Strukturen für den Kinderschutz verbessert und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Thema sexualisierte Gewalt fortgebildet. Ein weiterer wichtiger Baustein ist das Präventionsprogramm "Was tun gegen sexuellen Missbrauch - Ben & Stella wissen Bescheid", das speziell für Kinder und Jugendliche mit kognitiven Beeinträchtigungen entwickelt wurde. Bereits über 750 Mädchen und Jungen haben daran teilgenommen. Aus Anlass des Netzwerktreffens ging eine Website online, auf der sich Kinder und Jugendliche, Eltern und Fachkräfte über das Programm informieren können.

benundstella.de

Der schnelle Kontakt

Sternstrasse 9 - 11
40479 Düsseldorf
Telefon:0211 - 4976 80 0
Telefax:0211 - 4976 80 20
E-Mail:info@dgfpi.de

BeSt - Beraten & Stärken

Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2020 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen.

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