Aktuelle Nachrichten
24.02.2016
Stellungnahme des bff, der BAG FORSA und der DGfPI zum drohenden Ende des
Ergänzenden Hilfesystems (EHS) zum 30.04.2016
Wichtige Unterstützung für Betroffene sexuellen Missbrauchs muss weitergehen
Dem bff als Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, der BAG FORSA, Bundesarbeitsgemeinschaft Feministischer Organisationen gegen Sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen, und der DGfPI als Fachverband des Kinderschutzes und Koordinierungsstelle des Ergänzenden Hilfesystems (EHS) ist die nachhaltige Verbesserung
und Sicherung von Hilfen für Betroffene ein besonderes Anliegen. Aus dieser Perspektive fordern bff, BAG FORSA und DGfPI, das EHS über den 30.04.2016 hinaus abzusichern und in eine Regelförderung zu übertragen.
04.03.2016
9. Treffen der AG Sexualisierte Gewalt, Hannover
Anmeldungen ab sofort möglich.
21. - 22.04.2016 Berlin
"Wegsperren - und zwar für immer?"
Möglichkeiten und Grenzen der Arbeit mit sexuell auffälligen Menschen
Kooperationsveranstaltung der DGfPI mit BAG KJSGV, BAG TäHG, Charité Berlin und theaterpädagogische werkstatt (tpw) Osnabrück
Veranstaltungsort: VKU Forum, Berlin
Info-Flyer und Anmeldung
BeSt - Beraten & Stärken
Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2018 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen
Am 22.06.2015 eröffnete der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Ralf Kleindiek gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele und dem Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig in Berlin das neue Modellprojekt.
Mit dem vom Bundesfamilienministerium geförderten bundesweiten Modellprojekt „BeSt - Beraten und Stärken“ soll der Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt verbessert werden.
Herzlich Willkommen!
Wir sind ein Zusammenschluss von ca. 800 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland, die sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, aktiv für eine Verbesserung des Kinderschutzes einzutreten.
Die DGfPI bietet ein Forum für Angehörige aller Berufsgruppen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung Verantwortung tragen und mit den Betroffenen sowie deren Familien arbeiten.
Dazu zählen Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialarbeit, Pädagogik, Polizei, Justiz, Gerichts- und Bewährungshilfe, Medizin, Therapie und Beratung sowie aus Lehre und Wissenschaft.
Teilnahme der DGfPI am Ergänzenden Hilfesystem
Seit Mai 2013 können Menschen, die von sexualisierter Gewalt in der Kindheit oder Jugend betroffen sind, Leistungen bei dem vom Runden Tisch sexuellen Kindesmissbrauchs angeregten Ergänzenden Hilfesystem beantragen. Näheres dazu unter
www.fonds-missbrauch.de
Die DGfPI engagiert sich im Rahmen des Ergänzenden Hilfesystems und hat hierfür mit Unterstützung des BMFSFJ im April 2014 eine Koordinierungsstelle eingerichtet. Diese ist damit betraut, Fachberatungsstellen, bei denen Betroffene im Rahmen der Antragstellung Unterstützung bekommen können, fachlich zu beraten.
Kein Raum für Missbrauch
Die DGfPI unterstützt die Kampagne ‚Kein Raum für Missbrauch‘ des UBSKM und deren Zielsetzung für ein gesamtgesellschaftliches Bündnis gegen sexualisierte Gewalt. Zur Kampagne
Unser Image-Film

